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Unterstützen Sie unser Projekt Orgel-Zaun

Der alte Jägerzaun vor Gemeindehaus und Parkplatz hatte seine besten Jahre hinter sich und musste entsorgt werden.

Lange haben wir überlegt, was wir an seine Stelle setzen.

Schnell war klar, dass es im Parkplatzbereich keinen neuen Zaun geben wird, sondern nur vor dem Gemeindehaus.

Inspiriert von unserer Arp-Schnitger-Orgel, der ältesten Dame im Ort, legte uns der Künstler Ulrich Wolff aus Grasberg einen Entwurf für einen neuen Zaun vor, den Sie oben sehen können. Das hat uns begeistert!

Einen Großteil der Kosten können wir aus eigenen Mitteln bestreiten. Wir würden uns über Ihre Mithilfe freuen, um gemeinsam dieses tolle Projekt umsetzen zu können.

Jeder kann sich nach seinen Möglichkeiten einbringen (handwerklich, kreativ, finanziell). Schauen Sie doch mal auf den angehängten Flyer, dort bekommen Sie weitere Informationen.


Freizeiten 2017

Stand 02. Oktober 2016

 

Eine Vorschau auf das Jahr 2017:

Kirchentag in Berlin
24. bis 28.05.2017

Kinderfreizeiten
Zeltlager Offendorf Pfingsten:
vom 02. bis 05.06. 2017
Für Kinder von 8 bis 12 Jahren

Kinderfreizeit auf Kloster Möllenbeck
30.6. bis 07.07.2016

Für Kinder von 8 bis 12 Jahren 

Burg Ludwigstein:
11. bis 15.10. 2017. Die Anmeldung beginnt ab Anfang März.
Hier mehr.

 

Auch im kommenden Jahr planen wir wieder mehrere Freizeiten und Seminare. Am 1. Advent ist das neue „Grenzenlos“ der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis Osterholz-Scharmbeck erschienen. Das ist auch der Startschuss für die Anmeldungen. Vielleicht könnte ja die Teilnahme an einer Freizeit ein schönes Weihnachtsgeschenk werden. Ab dem 26.11. sind Anmeldungen möglich. „Grenzenlos“ kann kurz vorher verschickt werden oder im Internet aufgerufen werden. Der Anmeldestart für die Familienfreizeit Burg Ludwigstein (11.-15.10.17) ist ab 1. März nächsten Jahres.

 

 

Willkommenskultur in Grasberg

Das Bündnis Familienfreundliches Grasberg unterstützt seit 2005 diverse Initiativen für Schulkinder, Senioren und Grasberger Familien. Seit 2014 setzen wir uns verstärkt für die Integration ausländischer Familien ein. Wir begleiten die bei uns willkommen geheißenen Flüchtlingsfamilien. Mittlerweile unterstützen rund 40 engagierte Menschen, oft selbst Flüchtlingskinder der zweiten und dritten Generation, circa 80 Flüchtlinge. Diese Begleitung ist sowohl ein Herzensanliegen, wie auch pragmatische Lebenshilfe und wirkt sich nicht nur positiv auf die begleiteten Familien aus, sondern stärkt auch die Verbundenheit zwischen uns Einheimischen auf eine ganz angenehme Weise. Wer uns unterstützen möchte, kann unverbindlich bei einem Alltagshelfertreffen vorbeikommen. Das findet jeweils am 3.Dienstag eines Monats um 19 Uhr im Gemeindehaus statt (also 19.1. und 16.2.). Für weitere Auskünfte stehen die Sprecherinnen des Bündnis Evelin Meyer und Kerstin Tönjes zur Verfügung. Aktuelle Gesuche werden bei Facebook auf der Seite „Willkommenskultur Grasberg“ immer aktuell gepostet.

Katja Vittinghoff

Das „Regal der Freude“

Am 1. März um 16.30 Uhr wollen wir das „Regal der Freude“ einweihen.  Dieses Regal wird voll von Dingen sein, die man sich einfach nehmen kann und sich drüber freuen kann. Die Freude kann aber auch dadurch entstehen, dass ich Dinge, die ich nicht mehr benötige, in dieses Regal lege. Es soll einfach Freude bereiten und ein Beitrag für den Umweltschutz sein. Was noch gut erhalten ist und nicht mehr gebraucht wird, kann dort einfach verschenkt werden. Die 3 Frauen, die das Regal betreuen sind: Veronika Fink, Marianne Dittus und Manuela Wiechert.

In das Regal können alle nützlichen Dinge abgelegt werden, aber bitte keine Kleidung, keine Lebensmittel und ausschließlich Dinge, die nicht defekt sind. Danke!!! Es wird übrigens beim Fahrradunterstand rechts neben dem Gemeindehaus stehen.

Kinderstube

Die Kinderstube Grasberg, eine  Eltern-Kind Gruppe der evangelischen Kirchengeinde Grasberg begeht regelmäßig um 10.00 Uhr im großen Saal des Gemeindehaus Grasberg einen Krabbelgottesdienst.

In der Kinderstube wird das Miteinander der Kinder gefördert in dem altersgerechte Spiel- und Bastelangebote vorgestellt werden. Auch der Austausch von Eltern oder Großeltern soll nicht zu kurz kommen.
 Wenn das Wetter es zu lässt wird der große Garten des Gemeindehauses mit seinen verschiedenen Spielgeräten und der großen Sandkiste sehr gerne genutzt.

Es sind noch freie Plätze für Kinder ab 3 Monaten vorhanden. Gerne können interessierte Eltern oder Großeltern mit ihrem Kind/Kindern jederzeit auch spontan vorbeischauen. Oder vorher unter 04208-528734 oder kinderstube.grasberg@gmx.de mit Marina Schumacher Kontakt aufnehmen oder sich im Internet informieren: www.kirchengemeinde-grasberg.de/Kinderstube .

Krabbelgottesdienste werden an jedem 2. Dienstag im Monat von der Diakonin Kerstin Tönjes gehalten, es schließt sich ein Elternkaffee an.

Regelmäßig werden Elterninformationsabende veranstaltet.

Krabbelgottesdienste mit anschließendem Elternkaffee

Unsere Krabbelgottesdienste finden jeweils am 2. Dienstag des Monats um 10 Uhr im Gemeindhaus statt. Sie dauern 20 bis 30 Minuten. Hinterher gibt es für alle Interessierten noch die Möglichkeit, bei einer Tasse Tee oder Kaffee zusammen zu bleiben und sich auszutauschen, während die Kinder miteinander spielen. Achtung: Während der Ferien findet kein Krabbelgottesdienst statt.

Neues Kigoteam

Es gibt ein ganz neues Team für unseren Kindergottesdienst. Viele gerade fertig gewordene und neustartende Trainees haben Lust, in der Kinderarbeit aktiv zu werden. Mit viel Freude haben sie ihren ersten Schulungstag in den Osterferien absolviert.

Wir dürfen alle gespannt sein, wie sich der Kindergottesdienst weiterentwickeln wird

Sammeln für einen guten Zweck

In unserer Gemeinde sammeln wir Korken für Kork, Altkleider für Bethel und leere Druckerpatronen für den Kinderschutzbund.

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Im grünen Karton sammeln wir Druckerpatronen jeglicher Art. Der Karton steht im Eingangsbereich. Die leeren Patronen sind für den Deutschen Kinderschutzbund bestimmt.
Der Deutsche Kinderschutzbund Bundesverband e.V. setzt sich für den Schutz von Kindern vor Gewalt, gegen Kinderarmut und für die Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland ein. Wir möchten eine kinderfreundliche Gesellschaft, in der die geistige, psychische, soziale und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gefördert wird. Dabei sollen Kinder und Jugendliche bei allen Entscheidungen, Planungen und Maßnahmen, die sie betreffen, beteiligt werden.

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Der Aktion „Korken für Kork" liegt eine Assoziation mit dem Werkstoff "Kork" und dem Ortsnamen "Kork" zugrunde. Der Name "Kork" steht in der Region auch als Kurzbezeichnung für die "Diakonie Kork".
Vor diesem Hintergrund erschienen Flaschenkorken ein geeignetes Medium zu sein, eine kontinuierliche Verbindung mit der Diakonie Kork herzustellen. Die Idee einer Recycling-Aktion war damit geboren.
Mit drei Zielsetzungen wurde die Aktion "Korken für Kork" 1991 gestartet:
• Menschen zu einer kontinuierlichen Beziehung zur "Diakonie Kork" zu bringen.
• Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen zu schaffen und zu sichern.
• Einen Beitrag zur Müllvermeidung und Müllverwertung zu leisten.

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Leere Stifte sollen nicht länger nur als wertloser Abfall betrachtet werden, der im Müll landet, sondern gesammelt und recycelt ein „zweites Leben” erhalten.
Die Unternehmen TerraCycle® und BIC®, Hersteller unter anderem von Schreibwaren, bieten dafür jetzt ein bundesweites Sammelprogramm an, dank dessen ausgediente Schreibgeräte künftig als Basis für neue Kunststoffprodukte wie Stiftehalter, Gießkannen und Mülltonnen dienen sollen.
Das Sammeln wird belohnt: für jedes eingesandte Schreibgerät gehen 2 Cent an uns.
Was wird genau gesammelt und wie funktioniert es im Detail?
Alle häufig gestellten Fragen werden kompakt auf der Internetseite von TerraCycle beantwortet.

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In der Kleidersammlung Bethel werden Kleider- und andere Sachspenden aufbereitet und entweder im Stiftungsbetrieb genutzt oder weiterverkauft. Der Erlös kommt der diakonischen Arbeit der v. Bodelschwinghschen Stifungen Bethel zugute. Die Säcke für die Kleidersammlung sind im Eingangsbereich zu finden.

Gemeinsam Essen… an der langen Tafel

Ein herzliches Dankeschön an die Wirte und Zulieferer des Grasberger Mittagstisches und für die Unterstützung aus dem Ort

Der Grasberger Mittagstisch hat sich etabliert. Während zu Beginn die Gäste aus der Seniorenwohnanlage in der Mehrzahl waren, so hat sich jetzt eine schöne Mischung aus BewohnerInnen der Wohnanlage und Interessierten aus dem Dorf ergeben. Es ist ein Mittagstisch, aber es geht nicht nur vorrangig um das Essen, es ist vor allem eine regelmäßige Möglichkeit der Begegnung. Es wäre schön, wenn es in der Zukunft auch zunehmend eine Begegnung zwischen den Generationen würde. Zusätzliche Gäste können aber nur noch in der 2. Stunde, also ca. ab 12.45 Uhr dazu kommen, da die beiden Tische in der ersten Stunde im Durchschnitt besetzt sind.
Ein großer Dank richtet sich in diesem Zusammenhang an die Grasberger Wirte und Zulieferer des Mittagstisches – an den Grasberger Hof, den verstorbenen Herrn Staffhorst von der gleichnamigen Fleischerei, den Partyservice Guido Köster, an Bärbel Fehlauer-Lange von der Rautendorfer Dorfklause und auch an die Bäckerei Kahrs für das Baguette zum Vorzugspreis zu sämtlichen Eintöpfen und Suppen. Ihre Treue und ihr soziales Engagement ermöglichen es uns, den Preis pro Essensportion inklusive Getränk und Nachtisch bei 2 € stabil zu halten. Ihnen geht es als Lieferanten hier nicht um das Geschäft, sondern um die Unterstützung eines gemeinnützigen Projektes. Dafür möchten wir ihnen auf diesem Wege und damit in aller Öffentlichkeit einen herzlichen Dank aussprechen. Ohne ihre Hilfe wäre der Grasberger Mittagstisch nicht möglich. Aber auch das ehrenamtliche Engagement des Teams, die regelmäßige Spende und Zubereitung des Nachtisches durch das Team und ab und zu auch durch Unterstützerinnen aus dem Dorf sind an dieser Stelle zu nennen. Ohne all diese Hilfe wäre der Vorschuss, den wir beim Start des Projektes vom Diakonischen Werk der evangelischen Kirche erhielten und mit dem wir wirtschaften können, schon längst aufgebraucht und der Mittagstisch vielleicht schon Geschichte.

Informationen und Anmeldungen unter 04208-3966
Grasberger Mittagstisch immer dienstags von 12 bis 14 Uhr in der Servicewohnung der Seniorenwohnanlage.

Der Grasberger Mittagstisch ist ein Gemeinschaftsprojekt
des „Familienfreundlichen Grasberg“ und
des Arbeitskreises Diakonie.