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03.03.2017

Weltgebetstag 2017

Was ist denn fair? - Weltgebetstag 2017 von den Philippinen

„Was ist denn fair?“ Unvermittelt trifft uns diese Frage der Frauen von den Philippinen. Sie lädt uns ein zum Weltgebetstag 2017 – und zum Nachdenken über Gerechtigkeit. In einem alters- und konfessionsgemischten Team haben über 20 Christinnen den Gottesdienst dafür erarbeitet.
Der Weltgebetstag der philippinischen Christinnen ermutigt zum Einsatz für eine gerechte Welt. Ein Zeichen dafür sind die Kollekten der Gottesdienste in Deutschland, die Frauen- und Mädchenprojekte weltweit unterstützen. Darunter sind acht Partnerorganisationen auf den Philippinen, die sich u.a. für politische und gesellschaftliche Beteiligung sowie die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Kinder engagieren.

Gottesdienste zum Weltgebetstag
Grasberg        03. März 20:00 Uhr    Gemeindehaus Grasberg
                                                      Einsingen der Lieder ab 19:30 Uhr
Hüttenbusch + 03. März 19:00 Uhr   Kirche Hüttenbusch
Worpswede

12.03.2017

Über den weiten Fluss

Sterben und Tod gehören unweigerlich zu unserem Leben dazu. Doch fällt es uns oftmals schwer, dafür Worte zu finden. In einem musikalischen Projekt, bei dem es um Leben, Sterben und Tod von Tieren geht, haben sich mehrere Kooperationspartner an das Thema mit Kindern gesagt. Die Grundschulen Grasberg, Worpswede und Hüttenbusch, das Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche  Anderland und die Kirchengemeinde Grasberg haben zusammen mit den Gebrüdern Jehn (Worpsweder Musikwerkstatt) ein Singspiel auf die Beine gestellt.

Die öffentliche Aufführung ist am Sonntag, 12. März um 16 Uhr in der Grasberger Kirche. Hier werden Schülerinnen und Schüler aus allen drei Grundschulen auftreten. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

Ausstellung zur Winterkirche 2017

 „Geh aus, mein Herz ...“ - Mit der Tüschendorfer Malschule durch das Jahr

Im Herbst 2015 kam die  Anfrage an unsere Malgruppe: Hättet ihr Lust, eure Bilder im Rahmen der Winterkirche ab Januar 2017 zu zeigen? Nach kurzem Innehalten und Nachdenken entschieden wir: Warum nicht? Und so werden ab Sonntag, dem 8. Januar 2017, Bilder aus der Tüschendorfer Malschule im Gemeindehaus zu sehen sein.
Diese Ausstellung wird in einer guten Tradition stehen. Denn seit Beginn der Winterkirche zum Jahresende 2005 haben schon viele Kunstwerke zum Schauen eingeladen: Malerei, Fotos, Objekte. Grasberger Künstler und Menschen, die künstlerisches Gestalten in ihrer Freizeit betreiben, zeigten hier ihre Werke. In diesem Jahr wird es eine Gruppenausstellung sein.
Seit 1996 malten und malen Interessierte in Tüschendorf, anfangs wöchentlich, angeleitet vom Maler Alexej Bogdanow, später vierzehntägig. Der Name ergab sich aus dem Treffpunkt der Gruppe: der ehemaligen Tüschendorfer Schule, dem heutigen Dorfgemeinschaftshaus. 2014 zog unser Lehrer fort, gemalt wurde aber weiterhin. Natürlich hat sich im Laufe von 20 Jahren die Zusammensetzung der Gruppe geändert. Im Augenblick treffen sich regelmäßig sieben Frauen. Eine ist z.B. seit den Anfängen dabei, eine andere erst seit einem halben Jahr. Aber eines ist geblieben: „Wenn ich male, dann habe ich Zeit“, so drückte es einmal eine unserer Mitstreiterinnen aus. Es ist ein Gefühl der Ruhe, das sich während der Arbeit einstellt und das wir auch genießen.
Wir üben uns in unterschiedlichen Techniken, kämpfen mit den Gesetzen der Perspektive, des Bildaufbaus und mit den Tücken des sich ständig wandelnden Lichtes. Bei gutem Wetter stellen wir unsere Staffeleien draußen auf. Aber gleich, ob draußen vor der Natur oder vor einem Stillleben im alten Klassenzimmer – immer wieder versuchen wir, unsere Eindrücke mit Stift und Pinsel auf Papier oder Leinwand zu bannen. Und wenn es gelingt, dabei auch unsere Empfindungen in Farbe umzusetzen, dann sind das besonders schöne Momente. 
Die Freude, die in Paul Gerhards Lied „Geh aus mein Herz...“ zu finden ist, bestimmte auch unser Tun während der Malstunden in Vorbereitung auf diese Ausstellung. Begleiten Sie uns durch das Jahr! Wir haben versucht, es malerisch einzufangen.

09.03.2017

Elterninformationsabend: „Wenn Kinder nach dem Tod fragen“

Mit so kleinen Kindern über den Tod reden – ist das nicht zu früh? Wenn nicht jetzt, wann dann? Auch kleine Kinder werden mit dem Tod konfrontiert. So erleben sie intensiv den Tod eines Haustieres. Auch Trennung der Eltern oder Wegzug eines Spielkameraden wird von Kindern als eine Art Sterben erlebt. Welche Worte kann ich wählen, was lieber meiden? Welche Bilderbücher können eine Hilfe sein? Und was sage ich meinem Kind, wenn es nach dem Tod fragt.


Zu einem Elterninformationsabend laden wir am
9. März von 20 bis 21.30 Uhr in den Kindergarten Huxfeld ein.

Referentin: Kerstin Tönjes, Diakonin

 

 

Kirchengemeinde Grasberg     Kommunaler Kindergarten  
Speckmannstraße 40     Speckmannstraße 38+50  
28879 Grasberg     28879 Grasberg  
         

Unterstützen Sie unser Projekt Orgel-Zaun

Der alte Jägerzaun vor Gemeindehaus und Parkplatz hatte seine besten Jahre hinter sich und musste entsorgt werden.

Lange haben wir überlegt, was wir an seine Stelle setzen.

Schnell war klar, dass es im Parkplatzbereich keinen neuen Zaun geben wird, sondern nur vor dem Gemeindehaus.

Inspiriert von unserer Arp-Schnitger-Orgel, der ältesten Dame im Ort, legte uns der Künstler Ulrich Wolff aus Grasberg einen Entwurf für einen neuen Zaun vor, den Sie oben sehen können. Das hat uns begeistert!

Einen Großteil der Kosten können wir aus eigenen Mitteln bestreiten. Wir würden uns über Ihre Mithilfe freuen, um gemeinsam dieses tolle Projekt umsetzen zu können.

Jeder kann sich nach seinen Möglichkeiten einbringen (handwerklich, kreativ, finanziell). Schauen Sie doch mal auf den angehängten Flyer, dort bekommen Sie weitere Informationen.


Anmeldung der neuen Konfirmanden

„Von Mai bis Mai – ich bin dabei!“ So kann es wieder für alle Jungen und Mädchen, die in der 7. Klasse sind, heißen. Von Mai bis Mai läuft unser Konfirmandenunterricht. Die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden werden am Sonntag, dem 7. Mai, beim Anfangsgottesdienst in der Gemeinde begrüßt. Und dann geht der Blockunterricht von Mai bis Mai. Neben dem Unterricht werden die Konfirmanden im Laufe des Jahres in mindestens 7 Projekten mitarbeiten. Sie haben dabei die Qual der Wahl, aus einer Angebotspalette von über 100 Projekten gemeinsam mit den Worpsweder Konfirmanden auswählen zu müssen. Es gibt dabei einfache und anspruchsvolle Projekte: Mitarbeit im Kindergottesdienst, Besuch im Altenpflegeheim, Babysitter Lehrgang oder aus dem Bereich Glaubenskurse ein ansprechendes Thema aussuchen.

Konfirmandenanmeldung ist am Donnerstag, 23. März, von 16 bis 18 Uhr, und am Freitag, 24. März, von 10 bis 12 Uhr.

Freizeiten 2017

Stand 02. Oktober 2016

 

Eine Vorschau auf das Jahr 2017:

Kirchentag in Berlin
24. bis 28.05.2017

Kinderfreizeiten
Zeltlager Offendorf Pfingsten:
vom 02. bis 05.06. 2017
Für Kinder von 8 bis 12 Jahren

Kinderfreizeit auf Kloster Möllenbeck
30.6. bis 07.07.2016

Für Kinder von 8 bis 12 Jahren 

Burg Ludwigstein:
11. bis 15.10. 2017. Die Anmeldung beginnt ab Anfang März.
Hier mehr.

 

Auch im kommenden Jahr planen wir wieder mehrere Freizeiten und Seminare. Am 1. Advent ist das neue „Grenzenlos“ der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis Osterholz-Scharmbeck erschienen. Das ist auch der Startschuss für die Anmeldungen. Vielleicht könnte ja die Teilnahme an einer Freizeit ein schönes Weihnachtsgeschenk werden. Ab dem 26.11. sind Anmeldungen möglich. „Grenzenlos“ kann kurz vorher verschickt werden oder im Internet aufgerufen werden. Der Anmeldestart für die Familienfreizeit Burg Ludwigstein (11.-15.10.17) ist ab 1. März nächsten Jahres.

 

 

Willkommenskultur in Grasberg

Das Bündnis Familienfreundliches Grasberg unterstützt seit 2005 diverse Initiativen für Schulkinder, Senioren und Grasberger Familien. Seit 2014 setzen wir uns verstärkt für die Integration ausländischer Familien ein. Wir begleiten die bei uns willkommen geheißenen Flüchtlingsfamilien. Mittlerweile unterstützen rund 40 engagierte Menschen, oft selbst Flüchtlingskinder der zweiten und dritten Generation, circa 80 Flüchtlinge. Diese Begleitung ist sowohl ein Herzensanliegen, wie auch pragmatische Lebenshilfe und wirkt sich nicht nur positiv auf die begleiteten Familien aus, sondern stärkt auch die Verbundenheit zwischen uns Einheimischen auf eine ganz angenehme Weise. Wer uns unterstützen möchte, kann unverbindlich bei einem Alltagshelfertreffen vorbeikommen. Das findet jeweils am 3.Dienstag eines Monats um 19 Uhr im Gemeindehaus statt (also 19.1. und 16.2.). Für weitere Auskünfte stehen die Sprecherinnen des Bündnis Evelin Meyer und Kerstin Tönjes zur Verfügung. Aktuelle Gesuche werden bei Facebook auf der Seite „Willkommenskultur Grasberg“ immer aktuell gepostet.

Katja Vittinghoff

Das „Regal der Freude“

Am 1. März um 16.30 Uhr wollen wir das „Regal der Freude“ einweihen.  Dieses Regal wird voll von Dingen sein, die man sich einfach nehmen kann und sich drüber freuen kann. Die Freude kann aber auch dadurch entstehen, dass ich Dinge, die ich nicht mehr benötige, in dieses Regal lege. Es soll einfach Freude bereiten und ein Beitrag für den Umweltschutz sein. Was noch gut erhalten ist und nicht mehr gebraucht wird, kann dort einfach verschenkt werden. Die 3 Frauen, die das Regal betreuen sind: Veronika Fink, Marianne Dittus und Manuela Wiechert.

In das Regal können alle nützlichen Dinge abgelegt werden, aber bitte keine Kleidung, keine Lebensmittel und ausschließlich Dinge, die nicht defekt sind. Danke!!! Es wird übrigens beim Fahrradunterstand rechts neben dem Gemeindehaus stehen.

Kinderstube

Die Kinderstube Grasberg, eine  Eltern-Kind Gruppe der evangelischen Kirchengeinde Grasberg hat nach den Ferien am 08.09.2015 mit einem Krabbelgottesdienst um 10.00 Uhr im großen Saal des Gemeindehaus Grasberg gestartet.

In der Kinderstube wird das Miteinander der Kinder gefördert in dem altersgerechte Spiel- und Bastelangebote vorgestellt werden. Auch der Austausch von Eltern oder Großeltern soll nicht zu kurz kommen.
 Wenn das Wetter es zu lässt wird der große Garten des Gemeindehauses mit seinen verschiedenen Spielgeräten und der großen Sandkiste sehr gerne genutzt.

Es sind noch freie Plätze für Kinder ab 3 Monaten vorhanden. Gerne können interessierte Eltern oder Großeltern mit ihrem Kind/Kindern jederzeit auch spontan vorbeischauen. Oder vorher unter 04208-528734 oder kinderstube.grasberg@gmx.de mit Marina Schumacher Kontakt aufnehmen oder sich im Internet informieren: www.kirchengemeinde-grasberg.de/Kinderstube .

Krabbelgottesdienste werden an jedem 2. Dienstag im Monat von der Diakonin Kerstin Tönjes gehalten, es schließt sich ein Elternkaffee an.

Regelmäßig werden Elterninformationsabende veranstaltet.

Cafe International in Grasberg

Seit dem letzten Jahr gibt es das Cafe International auch in Grasberg. Mit so vielen Besucherinnen und Besuchern hatten die Frauen des Frauenfrühstücks kaum gerechnet, als sie am 9. März 2015 das Kaffee im Gemeindehaus eröffneten. Fast 40 Menschen kamen zu einem fröhlichen Nachmittag zusammen. Dabei stand für die Erwachsenen das Gespräch und die Kontaktaufnahme im Vordergrund, während die Kinder ganz versunken in verschiedene Spielen waren. Das Kaffee ist kostenlos für alle Menschen, die gerne Kontakt knüpfen wollen: Jeden 2. Montag im Monat von 15.00  bis 17.00 Uhr.

Krabbelgottesdienste mit anschließendem Elternkaffee

Unsere Krabbelgottesdienste finden jeweils am 2. Dienstag des Monats um 10 Uhr im Gemeindhaus statt. Sie dauern 20 bis 30 Minuten. Hinterher gibt es für alle Interessierten noch die Möglichkeit, bei einer Tasse Tee oder Kaffee zusammen zu bleiben und sich auszutauschen, während die Kinder miteinander spielen. Achtung: Während der Ferien findet kein Krabbelgottesdienst statt.

Neues Kigoteam

Es gibt ein ganz neues Team für unseren Kindergottesdienst. Viele gerade fertig gewordene und neustartende Trainees haben Lust, in der Kinderarbeit aktiv zu werden. Mit viel Freude haben sie ihren ersten Schulungstag in den Osterferien absolviert.

Wir dürfen alle gespannt sein, wie sich der Kindergottesdienst weiterentwickeln wird

Sammeln für einen guten Zweck

In unserer Gemeinde sammeln wir Korken für Kork, Altkleider für Bethel und leere Druckerpatronen für den Kinderschutzbund.

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Im grünen Karton sammeln wir Druckerpatronen jeglicher Art. Der Karton steht im Eingangsbereich. Die leeren Patronen sind für den Deutschen Kinderschutzbund bestimmt.
Der Deutsche Kinderschutzbund Bundesverband e.V. setzt sich für den Schutz von Kindern vor Gewalt, gegen Kinderarmut und für die Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland ein. Wir möchten eine kinderfreundliche Gesellschaft, in der die geistige, psychische, soziale und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gefördert wird. Dabei sollen Kinder und Jugendliche bei allen Entscheidungen, Planungen und Maßnahmen, die sie betreffen, beteiligt werden.

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Der Aktion „Korken für Kork" liegt eine Assoziation mit dem Werkstoff "Kork" und dem Ortsnamen "Kork" zugrunde. Der Name "Kork" steht in der Region auch als Kurzbezeichnung für die "Diakonie Kork".
Vor diesem Hintergrund erschienen Flaschenkorken ein geeignetes Medium zu sein, eine kontinuierliche Verbindung mit der Diakonie Kork herzustellen. Die Idee einer Recycling-Aktion war damit geboren.
Mit drei Zielsetzungen wurde die Aktion "Korken für Kork" 1991 gestartet:
• Menschen zu einer kontinuierlichen Beziehung zur "Diakonie Kork" zu bringen.
• Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen zu schaffen und zu sichern.
• Einen Beitrag zur Müllvermeidung und Müllverwertung zu leisten.

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Leere Stifte sollen nicht länger nur als wertloser Abfall betrachtet werden, der im Müll landet, sondern gesammelt und recycelt ein „zweites Leben” erhalten.
Die Unternehmen TerraCycle® und BIC®, Hersteller unter anderem von Schreibwaren, bieten dafür jetzt ein bundesweites Sammelprogramm an, dank dessen ausgediente Schreibgeräte künftig als Basis für neue Kunststoffprodukte wie Stiftehalter, Gießkannen und Mülltonnen dienen sollen.
Das Sammeln wird belohnt: für jedes eingesandte Schreibgerät gehen 2 Cent an uns.
Was wird genau gesammelt und wie funktioniert es im Detail?
Alle häufig gestellten Fragen werden kompakt auf der Internetseite von TerraCycle beantwortet.

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In der Kleidersammlung Bethel werden Kleider- und andere Sachspenden aufbereitet und entweder im Stiftungsbetrieb genutzt oder weiterverkauft. Der Erlös kommt der diakonischen Arbeit der v. Bodelschwinghschen Stifungen Bethel zugute. Die Säcke für die Kleidersammlung sind im Eingangsbereich zu finden.

Gemeinsam Essen… an der langen Tafel

Ein herzliches Dankeschön an die Wirte und Zulieferer des Grasberger Mittagstisches und für die Unterstützung aus dem Ort

Der Grasberger Mittagstisch hat sich etabliert. Während zu Beginn die Gäste aus der Seniorenwohnanlage in der Mehrzahl waren, so hat sich jetzt eine schöne Mischung aus BewohnerInnen der Wohnanlage und Interessierten aus dem Dorf ergeben. Es ist ein Mittagstisch, aber es geht nicht nur vorrangig um das Essen, es ist vor allem eine regelmäßige Möglichkeit der Begegnung. Es wäre schön, wenn es in der Zukunft auch zunehmend eine Begegnung zwischen den Generationen würde. Zusätzliche Gäste können aber nur noch in der 2. Stunde, also ca. ab 12.45 Uhr dazu kommen, da die beiden Tische in der ersten Stunde im Durchschnitt besetzt sind.
Ein großer Dank richtet sich in diesem Zusammenhang an die Grasberger Wirte und Zulieferer des Mittagstisches – an den Grasberger Hof, den verstorbenen Herrn Staffhorst von der gleichnamigen Fleischerei, den Partyservice Guido Köster, an Bärbel Fehlauer-Lange von der Rautendorfer Dorfklause und auch an die Bäckerei Kahrs für das Baguette zum Vorzugspreis zu sämtlichen Eintöpfen und Suppen. Ihre Treue und ihr soziales Engagement ermöglichen es uns, den Preis pro Essensportion inklusive Getränk und Nachtisch bei 2 € stabil zu halten. Ihnen geht es als Lieferanten hier nicht um das Geschäft, sondern um die Unterstützung eines gemeinnützigen Projektes. Dafür möchten wir ihnen auf diesem Wege und damit in aller Öffentlichkeit einen herzlichen Dank aussprechen. Ohne ihre Hilfe wäre der Grasberger Mittagstisch nicht möglich. Aber auch das ehrenamtliche Engagement des Teams, die regelmäßige Spende und Zubereitung des Nachtisches durch das Team und ab und zu auch durch Unterstützerinnen aus dem Dorf sind an dieser Stelle zu nennen. Ohne all diese Hilfe wäre der Vorschuss, den wir beim Start des Projektes vom Diakonischen Werk der evangelischen Kirche erhielten und mit dem wir wirtschaften können, schon längst aufgebraucht und der Mittagstisch vielleicht schon Geschichte.

Informationen und Anmeldungen unter 04208-3966
Grasberger Mittagstisch immer dienstags von 12 bis 14 Uhr in der Servicewohnung der Seniorenwohnanlage.

Der Grasberger Mittagstisch ist ein Gemeinschaftsprojekt
des „Familienfreundlichen Grasberg“ und
des Arbeitskreises Diakonie.